Unsere Mission
Warum Expertini Recruiting-Technologie so entwickelt, wie es der Fall ist.
Die Mission von Expertini ist es, Einstellungsentscheidungen nachvollziehbar und reproduzierbar zu machen – nicht weil „transparente intelligente Technologie“ ein gutes Marketingargument ist, sondern weil eine Einstellungsentscheidung die Existenzgrundlage eines Menschen betrifft und eine Entscheidung, die niemand erklären oder reproduzieren kann, eine Entscheidung ist, hinter der letztlich niemand wirklich stehen kann.
Auf dieser Seite
01Semantic, not keyword
Die Erfahrung von Kandidaten sollte danach bewertet werden, was sie tatsächlich getan haben, und nicht danach, ob ihr Lebenslauf zufällig genau die Wörter enthält, nach denen ein Recruiter gesucht hat.
02Deterministisch, nicht stochastisch
Identische Eingaben sollten immer denselben Score liefern – die CMS-Formel wird eigens veröffentlicht, damit diese Behauptung unabhängig überprüfbar ist und nicht bloß behauptet wird.
03Menschzentriert, nicht wegautomatisiert
Jedes Scoring-Tool auf dieser Plattform dient der Entscheidungsunterstützung, die einen Pool für das menschliche Urteil eingrenzt – niemals als System, das die Einstellungsentscheidung selbst treffen soll.
04Die Brücke, die wir tatsächlich bauen wollen
Nimmt man alle Tools beiseite, besteht Recruiting im Kern daraus, dass zwei Menschen zueinander finden wollen: jemand mit echten Fähigkeiten, der diese mit eigenen Worten beschreibt, und jemand mit einem echten Bedarf, der ihn ebenso beschreibt. Das Hauptproblem bei der Personalbeschaffung liegt in der Übersetzungsebene zwischen diesen beiden Beschreibungen — Stichwortfilter, die ehrlichen Wortschatz bestrafen, Blackbox-Bewertungen, die keine Seite hinterfragen kann, und Bewerbungsprozesse, die Bewerbende wie abzuwehrende Massen behandeln. Expertini existiert, um diese Brücke richtig zu schlagen: semantisches Matching, damit beide Beschreibungen über die Bedeutung und nicht durch Zufall zusammenfinden, transparente Bewertungen, damit beide Seiten nachvollziehen können, warum eine Verbindung zustande kam oder nicht, und ein globales Netzwerk, damit die Verbindung nicht davon abhängt, welche Jobbörse gerade zufällig aufgerufen wurde. Nichts davon ersetzt die menschliche Entscheidung — es beseitigt lediglich das störende Rauschen davor.
05What we won't build
Ein Leitbild ist auch eine Liste von Dingen, die man ablehnt. Wir werden keine automatisierten Absagen entwickeln – eine Bewertung dient hier dazu, den Fokus zu schärfen, sie verschickt niemals die Absage. Wir werden keine Persönlichkeitsanalysen, Emotionsanalysen in Videointerviews oder das Scraping von Social-Media-Profilen von Kandidaten entwickeln – Kategorien mit schwacher wissenschaftlicher Evidenz und erheblichem Schadenspotenzial, ungeachtet der Marktnachfrage. Und wir werden keine zweite, geheime Formel neben der veröffentlichten betreiben – die Methodik in der Dokumentation entspricht exakt der Methodik im Produkt, was genau die Verpflichtungen auf der folgenden Seite überprüfbar statt rein dekorativ macht. Produktentscheidungen werden anhand dieser Liste getroffen; steht ein Feature-Wunsch im Widerspruch dazu, wird er abgelehnt.
Häufig gestellte Fragen
Warum braucht eine Jobplattform überhaupt eine Missionsseite?⌄
Ist die Mission damit vereinbar, ein kostenpflichtiges Produkt zu sein?⌄
Auf einen Blick
- Erklärbares und reproduzierbares Scoring, durch Konzeption und nicht durch Zufall
- CMS-Methodik zur Begutachtung durch Forscher bei einem offenen Forschungs-Repository eingereicht
- Entscheidungsunterstützung, niemals Entscheidungsersatz
- 18 Jahre direkt betriebene Infrastruktur stützen diesen Anspruch
- Eine Übersetzungsbrücke zwischen Kandidat und Arbeitgeber, keine Barriere
- Eine öffentliche Liste von Funktionen, die wir grundsätzlich nicht entwickeln
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